Der queere Körper im lateinamerikanischen Kino

Im Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin wurde eine Filmvorführung und Gespräch zum Thema „Historische Darstellung des Queeren-Körpers in den wichtigsten filmischen Werken und die Stimmen neuer Generationen“ veranstaltet. Konferenz von Santiago Henao Vélez, Regisseur und Drehbuchautor; Luiza Folegatti: Fotografin, Videokünstlerin und Forscherin mit Schwerpunkt Geschlechter-, Identitäts- und Migrationsforschung; Omár Alarcón: Regisseur und Autor, der mit seinem ersten Spielfilm „Mar Negro“ den Preis für „Beste Regie“ 2018 in Bolivien erhalten hat; Ana Nenadović: Kulturanthropologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Literaturen und Kulturen Lateinamerikas des Lateinamerika-Institut FU Berlin.



Kommentare sind geschlossen.